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Unabhängigkeit von Familienunternehmen sichern

Jedes Mal, wenn ein im Kern gesundes und leistungsfähiges Familienunternehmen wieder an einen in- oder ausländischen Konzern verkauft wird, bewegt mich die Frage: Warum ist es dazu gekommen ? oder Hätte diese Entwicklung vermieden werden können ?
Es müssen ja nicht unbedingt Krisen sein - auch diese gehören zum Lebenszyklus eines Unternehmens dazu - sondern es handelt sich immer weider um Ungleichgewichte zwischen Rentabilität, Finanzen und Führung.
Wir bei Dr. Ziener Management&Consulting lassen uns daher daran messen, ob die jeweils erarbeiteten Schritte und Maßnahmen diesen Maßstäben gerecht werden. Auf diese Weise schaffen wir dauerhaften Mehrwert für unsere Kunden.

Zugleich verstehe ich mich als Vermittler von Erfahrungen, die ich gerne mit Ihnen über diese Plattform austausche. Ich freue mich über jeden Kommentar, Zuschrift oder Hinweis auf ein drängendes Thema von Ihnen.

"Wen Gott bestrafen will, dem schenkt er 30 Jahre Erfolg!"

Anhand aktueller aktueller Beratungsfälle hat sich der obige Spruch wieder einmal bestätigt: Wenn es einem Unternehmen gut geht, fängt es an, an verschiedenen Stellen Speck anzusetzen. Wir haben gerade wieder einmal gesehen, wieviele kleine und größere Stellhebel ungenützt bleiben, wenn die Entwicklung generell gut verläuft. Das sind ungenutzte Umsatzchancen, das sind Wucherungen des Sortiments oder all die verschiedenen Kostenpositionen, die man sich halt so leistet.

Beraterteam der ZMC entwickelt pragmatisches Strategieentwicklungskonzept

Sozusagen in Klausur im Kloster Schöntal beschäftigte sich das Beraterteam der Dr. Ziener Management & Consulting ausführlich mit der Vorgehensweise pragmatisch und systematisch Strategiekonzepte für mittelständische Unternehmen zu entwickeln. Auf der Basis eines Fachvortrags über aktuelle Strategiekonzepte wurde über Machbarkeit, Relevanz und notwendige Resourcen für die Erarbeitung von umsetzungsorienterten Strategiekonzepten diskutiert.

Nachhaltige Rentabilität sichern

Jetzt da das Geschäftsjahr zu Ende geht, Forecast und Planungen erstellt werden, zeigt sich bei vielen Unternehmen, was in diesem Jahr unterm Strich tatsächlich übrig bleibt. Trotz guter Umsätze tritt in einigen Fällen eine gewisse Ernüchterung ein.

Bei manchen Aufträgen und Kunden mussten Preiszugeständnisse gemacht werden. Manche Kundenprojekte konnten nicht so reibungslos abgewickelt werden, wie in der Angebotskalkulation angenommen. Zusatzarbeiten, Verzögerungen oder auch technische Komplikation führten zu Mehraufwand, der die Rentabilität beeinträchtigt.

Wachstums-Chancen erkennen und nutzen

Auch wenn die Weltwirtschaft nicht zusammenbricht, so sind Wachstumschancen heute sehr viel differenzierter zu betrachten. Deutsche Unternehmen sehen sich im Heimatmarkt einer stabilen aber eher stagnierenden Situation gegenüber, Absatzmärkte in den Euro-Krisenländern verzeichnen signifikante Rückgänge.

Damit sind strategische und vertriebliche Kreativität und Offenheit gefordert, um differenziert Wachstumschancen zu identifizieren und angehen zu können.

Geschwindigkeit und Konsequenz

Wie oft erkennt man, dass die Entwicklung nicht in die gewünschte Richtung läuft ? Ein neues Produkt, eine neue Tochtergesellschaft, eine neue Führungskraft lassen Zweifel aufkommen, ob die getroffene Entscheidung die beabsichtige Wirkung entfaltet.

Wie sehen die ersten Reaktionen aus ?
Option 1: Man wartet ab, ob sich die Situation nicht doch noch einrenkt, ob die Nachfrage anzieht, ob die neue Fürhugskraft nach anfänglichen Schwierigkeiten nicht doch noch Fuß fasst. Wie lange aber gibt man dafür Zeit ?

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